Vitreoretinale Pathologie

Klinisch-pathologische Korrelationen

Die Erforschung vitreoretinaler Erkrankungen hat eine lange Tradition an der Augenklinik. Wir führen klinisch-pathologische Korrelationen in Ergänzung unserer operativen Netzhautsprechstunde durch. Das Ziel der aktuellen Forschungsarbeiten liegt in der Verbesserung unseres Verständnisses zur Entstehung von Netzhauterkrankungen, in der Optimierung ihrer differenzialdiagnostischen Abgrenzung sowie in der Weiterentwicklung des therapeutischen Vorgehens.

Untersuchungsverfahren:

  • Lichtmikroskopie
  • Interferenz- und
    Phasenkontrastmikroskopie
  • Fluoreszenzmikroskopie
  • Transmissionselektronenmikroskopie
  • „Time-Lapse“ Mikroskopie

Präparationsverfahren:

  • Flachpräparation
  • Direkte und indirekte Immunfärbungen
  • Semi- und Ultra-Dünnschnittpräparation
  • Immunogold-Färbungen

Aktuelle Forschungsschwerpunkte:

Das Ziel der aktuellen Forschungsarbeiten liegt in der Verbesserung unseres Verständnisses zur Entstehung von Netzhauterkrankungen, in der Optimierung ihrer differentialdiagnostischen Abgrenzung sowie in der Weiterentwicklung des therapeutischen Vorgehens.

  • Evaluierung der vitreoretinalen Grenzfläche bei der epiretinalen Membran, beim lamellären und beim durchgreifenden Makulaforamen, sowie der präretinalen Opercula

  • Untersuchungen zur Netzhautablösung mit und ohne Makulabeteiligung und der Entstehung einer postoperativen proliferativen Vitreoretinopathie

  • Analyse präretinalen Gewebes bei Augen mit Pseudoexfoliation (PEX)
  • Prof. Dr. R.G. Schumann (München)
  • Prof. Dr. A. Kampik (München)
  • Prof. Dr. C. Haritoglou (München)
  • PD Dr. D. Vogt 
  • Prof. Dr. A. Gandorfer (Memmingen)
  • Prof. Dr. F. Bottoni (Mailand, Italien)
  • Prof. Dr. R. Tadayoni (Paris, Frankreich)
  • Prof. Dr. C.A. Curcio (Birmingham, Alabama, USA und New York, USA)
  • Prof. Dr. K.B. Freund (New York, USA)