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    4. Pioniere, Partnerschaften, Profisportler
    News | 05.02.2025

    Pioniere, Partnerschaften, Profisportler

    Beim Neujahrsempfang von Rotary4Hauner stand die Zukunft der Medizin im Mittelpunkt
    Ein Arzt-Avatar als Zweitmeinungsexperte, mit Multiomics-Analysen Seltene Erkrankungen erforschen oder was VIPs mit der Zukunft der Transplantationsmedizin zu tun haben. Das waren nur einige der vielen spannenden Themen am Donnerstagabend, 23. Januar 2025, bei der Neujahrsveranstaltung „Pack ma´s“ für alle Münchner Rotary Clubs im St. Vinzenz-Haus am Campus Innenstadt des LMU Klinikums. Gemeinsam mit Kinderärztin Dr. Nicola Pape-Feußner von der Initiative Rotary4Hauner führte Prof. Markus Lerch, Ärztlicher Direktor des LMU Klinikums, durch den kurzweiligen und informativen Abend mit prominenten Gesprächspartnern vor rund 200 Gästen. Gezeigt wurde, „was heute schon möglich ist und was uns erwartet“, so das Motto. Musikalisch begleitet haben die Veranstaltung Josephine Marie Kohlpaintner, Violine, und Ivana Svarc-Grenda am Klavier.
    LMU Klinikum
    Einer von zahlreichen Gästen bei der Neujahrsveranstaltung „Pack ma´s“:  Sandro Wagner, DFB-Co-Trainer und Pate des Neuen Hauner 

    Rotary4Hauner unterstützt seit 2013 das Neue Hauner, die künftige Kinder- und Jugendklinik am Campus Großhadern. Ab 2030 werden dort die Kliniken für Kinderheilkunde und Kinderchirurgie des Dr. von Haunerschen Kinderspitals mit ihren Abteilungen und Ambulanzen Patientinnen und Patienten versorgen. Knapp 200 Betten werden für die stationäre Versorgung zur Verfügung stehen. Neben der medizinischen Ausstattung benötigt eine solche Einrichtung, in der das Zusammenspiel von Eltern und Kindern mit dem medizinischen und pflegerischen Personal eine zentrale Rolle spielt, auch Angebote, die den Kindern und Jugendlichen Freiräume und Rückzugsmöglichkeiten bieten.

    Versteigerung mit DFB-Co-Trainer Sandro Wagner

    Hierfür gibt es bereits ein großes gesellschaftliches Engagement. Ganz vorne mit dabei: Die Rotary Clubs aus München und Umgebung. Dr. Nicola Pape-Feußner vom RC München-Münchner Freiheit war elf Jahre am „Hauner“ tätig und ist inzwischen niedergelassene Ärztin. „Wir haben seit Beginn unserer Initiative schon 500.000 Euro gesammelt. Und auch beim Pack ma´s Abend sind wieder 10.000 Euro zusammengekommen." Mit dazu beigetragen hat auch eine von Prof. Markus Lerch spontan initiierte Versteigerung. Denn Sandro Wagner, Pate des Neuen Hauner, hatte ein DFB-Trikot mit den Unterschriften aller derzeitigen Nationalspieler als Geschenk mitgebracht. Für 1.500 Euro hat es Prof. Karl-Walter Jauch, vormaliger Ärztlicher Direktor des LMU Klinikums und Mitglied im Rotary Club München, ersteigert. Sein Einsatz war ihm eine Herzensangelegenheit, das Trikot bekommt „mein Enkel“, sagte er anschließend begeistert.

    Ein Pionier der Transplantationsmedizin ist Prof. Eckhard Wolf, Sprecher des Sonderforschungsbereichs Xenotransplantation. Zusammen mit den Herzchirurgen des LMU Klinikums um Prof. Bruno Reichart und Prof. Christian Hagl, derzeitiger Klinikchef, arbeiten die Forschenden an einem Schweineherzen, das ohne immunologische Abstoßungsreaktion und frei von möglicherweise gesundheitsgefährdenden Retroviren einem menschlichen Empfänger implantiert werden kann. Prof. Wolf: „Wir sind inzwischen mit unseren Spenderschweinen so weit, dass wir ab 2027 mit einer klinischen Pilotstudie und einer kleinen Gruppe Patienten beginnen wollen,“ sagte der Tiermediziner und Genetiker Wolf und fügte hinzu. „Wenn das gelingt, dann bekommt der Begriff V.I.P. womöglich eine ganz neue Bedeutung: Very Important Pigs.“

    Videos zur Veranstaltung

    Rotary-Versteigerung 
    mit DFB-Co-Trainer Sandro Wagner

    Schweineherzen für den Menschen? Die Zukunft der Xenotransplantation
    Prof. Eckhard Wolf, Sprecher des Sonderforschungsbereichs Xenotransplantation

    Herz bekommen, Klappen gespendet

    Wie wichtig derartige Fortschritte sind, zeigt eindrucksvoll die Geschichte von Romina. Die inzwischen 12-Jährige bekam am LMU Klinikum Großhadern ein neues Herz – zwei Herzklappen ihres eigenen Herzens hat sie wiederum selbst gespendet und so anderen geholfen. Zuvor musste sie eineinhalb Jahre in der Kinderintensivmedizin in Großhadern mit einem Herz-Überbrückungssystem, einem so genannten Berlin Heart, auf ein neues Organ warten. Ihr fehlte in dieser Zeit zum Beispiel ein „Arbeitsraum, in dem man in Ruhe seine Hausaufgaben machen konnte oder eine Wand zum Klettern“, sagte die Schülerin. Genau dafür werden Spenden, wie die von Rotary4Hauner benötigt. Ausstattung, die den Kindern und ihren Familien hilft, damit auch bei oft langen Aufenthalten in der Klinik eine positive Atmosphäre entsteht, in der die Patienten den Alltag meistern können und gesund werden.

    Ebenfalls eine Pionierin ist PD Dr. Sarah Kim-Hellmuth aus der Kinderklinik im Dr. von Haunerschen Kinderspital. Ihr Spezialgebiet sind die Seltenen Krankheiten, von denen es etwa 8.000 gibt. Eine Seltene Erkrankung liegt vor, wenn nicht mehr als fünf Personen von 10.000 betroffen sind. Vielfach verursachen mehrere genetische Faktoren im Zusammenhang mit Umweltfaktoren schwerwiegende Krankheiten. „Um diese besser zu verstehen und dann auch den Patienten helfen zu können, nutzen wir die so genannte Multiomics-Analyse“, erklärte Kim-Hellmuth. Gemeint sind Proteine (Proteom), Stoffwechselprodukte (Metabolom), das Genom, also die Erbsubstanz DANN, sowie die jeweiligen Abschriften der Gene (Transkriptom).

    Videos zur Veranstaltung

    Ein neues Herz – und zwei Herzklappen gespendet 
    Die bewegende Geschichte von Romina

    Seltene Krankheiten verstehen – Hightech-Diagnostik mit Multiomics
    PD Dr. Sarah Kim-Hellmuth, Kinderklinik im Dr. von Haunerschen Kinderspital

    Ein Avatar als Arzt

    Das wohl brisanteste Thema stellte Prof. Wolfgang Böcker, Direktor der Unfallchirurgie und des Muskuloskelettalen Universitätszentrums München (MUM) am LMU Klinikum vor: „Künstliche Intelligenz im Arztgespräch“, etwa bei der Einholung einer Zweitmeinung zur Knieendoprothese. Die Idee: Anstelle eines weiteren Arztbesuches in einer Praxis oder Klinik bietet das Start-up DocRobin in Zusammenarbeit mit Experten eine Beratung per Künstlicher Intelligenz. Bei der Live-Präsentation gab es noch einige technische Schwierigkeiten, die medizinische Expertise des Avatars aber war durchaus fundiert. 

    Allerdings war Dr. Marianne Koch, Ärztin, Medizinjournalistin und ehemalige Schauspielerin diesbezüglich etwas skeptisch. Sie vermisse bei dieser digitalen Medizin den Austausch zwischen Ärztin und Patient und die damit verbundene persönliche Beziehung, die auch heilend wirken könne, wie sie versicherte.

    Jede Menge Technik braucht auch Prof. Natalie Albert. Die Nuklearmedizinerin zeigte, wie sie dem Krebs im Körper auf die Spur kommt. „Ich kann mich im Grunde wie ein Detektiv auf die Suche machen und im Körper Schicht für Schicht durch alle Organe fahren, um zu verstehen, was da passiert. Dafür brauche ich nur Würfelzucker, eine Prise Uran und eine gute Kamera“, erklärte sie dem Publikum.

    Insgesamt boten die knapp drei Stunden eine Menge Diskussionsstoff, der anschließend bei einem Empfang mit Flying Buffet für rege Gespräche sorgte. Die Rotary4Hauner-Gemeinde war jedenfalls begeistert, wie die beiden Präsidenten von Rotary München-Münchner Freiheit, Christian von der Linde, und von Rotary München-Blutenburg, Barbara Denfeld, am Ende betonten.

    Videos zur Veranstaltung

    Künstliche Intelligenz im Arztgespräch – Zukunft oder Risiko?
    Prof. Wolfgang Böcker, Direktor der Unfallchirurgie und des Muskuloskelettalen Universitätszentrums München (MUM) 

    Arzt-Patienten-Gespräch und Rolle von KI-Avataren in der Medizin
    Dr. Marianne Koch

    Dem Krebs auf der Spur – Hightech-Diagnostik in der Nuklearmedizin
    Prof. Natalie Albert, Oberärztin an der Klinik für Nuklearmedizin


    Bildergalerie

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    Prof. Markus Lerch begann seine Moderation mit der Medizin der Zukunft.
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    Die Kinderärztin und Rotary-Mitglied Dr. Nicola Pape-Feußner begrüßte die Gäste.
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    Musik von Ivana Grenda (Klavier) und Josephine Kohlpaintner (Violine).
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    Prof. Eckhard Wolf sprach darüber, ob Schweineherzen Menschenleben retten können.
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    Interview mit Fußballtrainer und Hauner-Pate Sandro Wagner
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    Prof. Sarah Kim-Hellmut nach ihrem Vortrag über seltene Erkrankungen.
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    Kinderherzpatientin Romina erzählte den Gästen von ihren Wünschen für das Neue Hauner.
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    Prof. Wolfgang Böcker informierte über die Rolle von künstlicher Intelligenz in Arztgesprächen.
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    Prof. Natalie Albert hielt einen Vortrag über neu gedachte medizinische Bildgebung.
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    Dank an Prof. Karl-Walter Jauch für den Kontakt zwischen dem Klinikum und den Rotariern
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    Die Rotary Präsidenten Barbara Denfeld und Christian von der Linde bedankten sich bei den Gastgebern.
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    Die Veranstaltung fand im St. Vinzenz Haus am LMU Klinikum Standort Innenstadt statt.
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    Am 11. März 2025 findet die Grundsteinlegung für das Neue Hauner am Campus Großhadern statt. Mit dabei sein werden auch der Bayerische Ministerpräsident Dr. Markus Söder und Bayerns Wissenschaftsminister Markus Blume.

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