Beratungskompetenz vermitteln (Teil 3) (2026)

Datum
flexibel
Ort / Raum

Selbstlernen

Zeitangabe

1.0 Stunde (60 Minuten)

Ansprechpartner
Peter Fischer
Teilnehmerkreis

Mitarbeiter LMU Klinikum

Berufsgruppe

Pflegepersonal

Lernformat

E-Learning

Kompetenzen

Fachkompetenz

Bildungstyp

Fortbildung

Sprachen im Kurs

Deutsch

Inhalte und Lernziele

Inhalt

Dieser dritte Teil der Serie zur Beratungskompetenz behandelt die Praxisanleitung in der beruflichen Ausbildung, wobei der Fokus auf der Beziehung zwischen Anleitenden und Auszubildenden liegt. Die Zusammenarbeit zwischen schulischen und betrieblichen Lernorten ist entscheidend und Praxisbegleitung durch Lehrkräfte unterstützt die Ausbildung. Praxisanleitende im Gesundheitswesen haben komplexe Aufgaben, darunter die Vermittlung von Wissen, die Förderung der Handlungskompetenz und die Begleitung im Lernprozess. Die Anforderungen an Praxisanleitende umfassen Berufserfahrung, pädagogische Qualifikation und kontinuierliche Fortbildungen. Sie agieren in verschiedenen Rollen und müssen Lehr-Lern-Situationen sorgfältig planen, indem sie den individuellen Lernbedarf berücksichtigen. Der Cognitive-Apprenticeship-Ansatz strukturiert Lehr-Lern- Situationen – die Lernprozessbegleitung erfolgt in 6 Schritten. Insgesamt betont die Fortbildungseinheit die komplexe Natur der Praxisanleitung und die Bedeutung der individuellen Betreuung durch qualifizierte Anleitende in der Ausbildung im Gesundheitswesen. 

Autor: Dr. Michael Krisch, Master of Social Management, Diplom-Pflegewirt, examinierter Krankenpfleger 

Lernziele

Wenn Sie diese Fortbildungseinheit gelesen haben, wissen Sie, ... 

  • welches Aufgabenspektrum Praxisanleitende haben. 
  • welche Rolle Praxisanleitende ausfüllen müssen. 
  • was genau das Spannungsfeld zwischen Lernen und Arbeiten ist. 
  • wie eine Lehr-Lern-Situation abläuft. 
  • wie man Lernbedarfe festlegen kann. 

STICHWÖRTER

Praxisanleitung, Lernort, Ausbildung, Lernen, Kooperation, Handlungskompetenz