Morbus Dupuytren – Informationen zum Tag der Hand am 1. März
Der Morbus Dupuytren ist eine gutartige, chronisch fortschreitende Erkrankung des Bindegewebes der Handinnenfläche. Durch knotige und strangförmige Veränderungen kommt es zu einer zunehmenden Beugestellung einzelner Finger, wodurch die Handfunktion eingeschränkt werden kann. Häufig betroffen sind der Ring- und der Kleinfinger.
Hände sind unverzichtbar für unseren Alltag und unsere Lebensqualität. Die Dupuytren’sche Erkrankung verläuft meist schmerzfrei, kann jedoch langfristig zu erheblichen funktionellen Einschränkungen führen, wenn sie unbehandelt bleibt.
Ausführliche Informationen zu Ursachen, Symptomen, Stadieneinteilung, Behandlungsmöglichkeiten, Nachsorge und Prognose finden Sie im Flyer zur Dupuytren’schen Kontraktur, der im Rahmen des Tags der Hand am 1. März zur Verfügung gestellt wird.