RISE-VR: Resilienz, Introspektion sowie soziale und emotionale Kompetenzen in virtueller Realität
Virtuelle Realität wird seit Jahrzehnten in der Psychotherapie eingesetzt, bislang jedoch vor allem im Kontext von Expositionstherapien. Andere psychische Erkrankungen, insbesondere affektive Störungen, werden trotz ihres hohen Versorgungsbedarfs bislang wenig berücksichtigt.
Dieses Projekt zielt darauf ab, eine interaktive, immersive VR-Anwendung zu entwickeln, die ortsunabhängig als präventives Instrument eingesetzt werden kann. Insbesondere Jugendliche sollen durch die Förderung sozialer und emotionaler Kompetenzen unterstützt werden, um die Entstehung affektiver Störungen zu verhindern und gleichzeitig das Gesundheitssystem zu entlasten.
Laufzeit: ab Mai 2025
Verantwortlich: Steffen Massanneck